Die Teilnehmenden unternehmen einen Ausflug in die unterstützende Welt der Künstlichen Intelligenz – und erleben, wie KI im Kontext von Neurodivergenz konkrete Entlastung, Unterstützung und Klarheit bieten kann. Es geht um Austausch, Dialog, Selbstreflexion und Mut sich zu fragen: Wie wirkt meine Wahrnehmung und mein Handeln auf Klient:innen – und auf mich selbst?
Die Teilnehmenden können Ihre Kenntnisse über die verschiedenen psychischen Krankheitsbilder erweitern. Sie können das Wissen für die Begleitung von Menschen mit psychischer Beeinträchtigung in der Arbeit wirkungsvoll einsetzen.
Die Teilnehmenden erhalten ein kompaktes Update zu den aktuellsten Entwicklungen rund um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmenskontext – von rechtlichen Rahmenbedingungen über neue technologische Möglichkeiten bis hin zu bewährten Implementierungsstrategien.
Die Teilnehmenden erhalten wertvolle Informationen zur Berufsprüfung Spezialist*in für die Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung und werden Übungen zu den einzelnen Prüfungsteilen machen.
Die Teilnehmenden verstehen, warum Entscheidungen manchmal so schwerfallen, wie Ängste und Projektionen unser Denken und Handeln beeinflussen. Sie lernen, ihre eigene Erfahrung und Vergangenheit bewusst einzubeziehen, um klarere, mutigere Entscheidungen zu treffen. Sie entwickeln Strategien, Ängste positiv zu nutzen und Projektionen als Ressource einzusetzen.
Die Teilnehmenden können psychisch erkrankte Klient*innen in ihrem Alltag belgeiten und kennen die typischen Krankheitsbilder sowie deren Behandlungsmöglichkeiten
Dieses Seminar richtet sich an Quereinsteiger*innen im Sozialbereich, insbesondere an jene, die in der arbeitsagogischen Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung tätig sind. Neben dem notwendigen Grundlagenwissen werden praxisnahe Handlungskompetenzen vermittelt. Im Zentrum stehen der agogische Förderprozess sowie vielfältige Methoden zur Beziehungsgestaltung und zur professionellen Anleitung von Klient*innen.